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Mole

Mole

All-in-One Mac-Optimierungstool für Deep Cleaning und System-Monitoring

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57.487 Stars GPL-3.0 V1.44.1 30. Juni 2026 Seit Sept. 2025 2 offene Issues

Zusammenfassung

Mole ist ein Open-Source Command-Line-Tool für macOS, das tiefgreifende System-Bereinigung, intelligente App-Deinstallation und Live-Monitoring vereint. Es entfernt Caches, Logs, Browser-Daten und versteckte App-Reste, visualisiert Speichernutzung und zeigt Echtzeit-Systemstatistiken für CPU, GPU, Speicher und Netzwerk.

Screenshot der Website von Mole

Vorteile

  • + Kombiniert mehrere Premium-Tools (CleanMyMac, AppCleaner, DaisyDisk, iStat Menus) in einem kostenlosen Open-Source-Tool
  • + Sicherheitsfokus mit Dry-Run-Modus, detailliertem Logging und konservativen Löschregeln
  • + Einfache Installation via Homebrew und intuitive CLI mit Vim-Navigation

Nachteile

  • Nur für macOS verfügbar (Windows-Version experimental)
  • Erfordert Command-Line-Kenntnisse, keine grafische Benutzeroberfläche

Anwendungsfälle

  • Gigabytes an Speicherplatz durch Entfernen von Caches, Logs und Browser-Daten zurückgewinnen
  • Apps vollständig deinstallieren inklusive aller versteckten Dateien, Preferences und Launch Agents
  • Festplattennutzung visualisieren und große Dateien identifizieren
  • Echtzeit-Überwachung von CPU, GPU, RAM, Disk und Netzwerk-Performance

Ideal für

Für Mac-Entwickler und Power-User, die Speicherplatz optimieren und Systemperformance über die Kommandozeile verwalten möchten.

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Was ist Mole?

Mole ist ein Open-Source-Kommandozeilentool für macOS, das Aufgaben übernimmt, für die viele Entwickler bisher mehrere kostenpflichtige Apps parallel betreiben. Es bereinigt Caches, Logs und Browser-Daten, deinstalliert Apps vollständig inklusive versteckter Reste und zeigt Echtzeit-Statistiken zu CPU, GPU, RAM, Festplatte und Netzwerk. Installation läuft über Homebrew, die Navigation folgt Vim-Konventionen. Der Quellcode liegt offen auf GitHub.

Kernfunktionen

  • Deep Cleaning: Entfernt System-Caches, Log-Dateien und Browser-Daten, die sich über Zeit ansammeln und mehrere Gigabyte belegen können.
  • App-Deinstallation: Spürt neben dem App-Bundle auch Preferences, Launch Agents und andere versteckte Dateien auf und löscht sie gemeinsam.
  • Festplattenvisualisierung: Zeigt die Speichernutzung strukturiert an und hilft dabei, große Dateien schnell zu lokalisieren.
  • Live-Monitoring: Gibt Echtzeit-Werte für CPU, GPU, Arbeitsspeicher, Disk-I/O und Netzwerk aus, direkt im Terminal.
  • Dry-Run-Modus: Simuliert Löschvorgänge vor der Ausführung und protokolliert alle Aktionen. Wer unsicher ist, was Mole anfassen würde, lässt es erst im Dry-Run laufen.

Für wen eignet sich Mole?

Mac-Entwickler und Power-User, die ihr System über die Kommandozeile verwalten. Wer mit CleanMyMac, AppCleaner, DaisyDisk und iStat Menus jongliert und dafür jährliche Lizenzkosten zahlt, bekommt hier vergleichbare Funktionen gebündelt und kostenlos. Wer eine grafische Oberfläche erwartet oder grundsätzlich das Terminal meidet, wird mit Mole nicht weit kommen. Eine Windows-Version existiert experimentell, ist aber nicht der Fokus des Projekts.

Einordnung & Alternativen

Mole fällt in die Kategorie der Mac-Systemwartungstools. Die direkten kommerziellen Entsprechungen sind CleanMyMac X (Bereinigung und Deinstallation), AppCleaner (kostenloses Deinstallationstool ohne Monitoring), DaisyDisk (Festplattenanalyse) und iStat Menus (Systemüberwachung in der Menüleiste). Keines dieser Tools deckt alleine alle vier Bereiche ab. Der wesentliche Unterschied zu allen genannten Alternativen: Mole läuft vollständig im Terminal, lässt sich scripten und kostet nichts. Wer Systemwartung in automatisierte Workflows integrieren will, hat mit Mole einen klaren Vorteil gegenüber klickbasierten GUI-Tools.

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