
UnInbox
FreemiumKollaboratives E-Mail-Tool für Teams mit Shared Inboxes und Workflows
Zusammenfassung
UnInbox ist eine kollaborative E-Mail-Plattform, die Teams ermöglicht, gemeinsam E-Mails zu verwalten. Mit Shared Inboxes, unbegrenzten E-Mail-Adressen und integrierten Workflows können Teams transparent kommunizieren und den Status von E-Mails verfolgen. Das Tool ist Open Source und bietet moderne Funktionen wie Kommentare, Assignees und API-Zugang.

✓ Vorteile
- +Open Source und transparent verfügbar
- +Unbegrenzte E-Mail-Adressen pro Domain möglich
- +Integrierte Workflow-Funktionen und Team-Kollaboration
- +Kostenloses Starter-Paket verfügbar
✗ Nachteile
- −Kostenloser Plan hat nur 7 Tage E-Mail-Retention
- −Enterprise-Plan erfordert mindestens 30 Nutzer
Anwendungsfälle
- →Team-Verwaltung von Support-E-Mails mit transparenten Workflows und Status-Tracking
- →Zentrale Verwaltung mehrerer Abteilungs-E-Mail-Adressen (Sales, HR, Support) in einer Plattform
- →Kollaborative Bearbeitung von Kundenanfragen mit Kommentaren und Zuweisungen
- →Aufbau strukturierter E-Mail-Prozesse für Startups und moderne Unternehmen
Ideal für
Für moderne Teams und Startups, die gemeinsam E-Mails verwalten und strukturierte Workflows für Kundenanfragen benötigen.
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Was ist UnInbox?
UnInbox ist eine kollaborative E-Mail-Plattform für Teams, die gemeinsam auf eingehende Nachrichten reagieren müssen. Statt klassischer Weiterleitungen oder geteilter Passwörter bündelt das Tool alle relevanten Adressen in einer Oberfläche, verfolgt den Status jeder Konversation und macht sichtbar, wer woran arbeitet. Das Projekt ist Open Source, der Code liegt öffentlich zugänglich.
Kernfunktionen
- Shared Inboxes: Mehrere Adressen einer Domain (etwa support@, sales@, hr@) laufen zentral zusammen, ohne dass Teammitglieder separate Postfächer pflegen müssen.
- Assignments und Kommentare: Jede E-Mail lässt sich einer Person zuweisen; interne Kommentare ermöglichen Abstimmungen direkt im Thread.
- Status-Tracking: Konversationen erhalten einen Bearbeitungsstatus, sodass offene Anfragen nicht versehentlich liegen bleiben.
- Unbegrenzte E-Mail-Adressen: Pro Domain können beliebig viele Adressen angelegt werden, ohne dass Zusatzkosten für jede Adresse anfallen.
- API-Zugang: Für Teams, die E-Mail-Verarbeitung in eigene Prozesse integrieren wollen, steht eine API bereit.
- Kostenloser Einstieg: Es gibt ein Starter-Paket ohne Kosten. Die E-Mail-Retention beträgt dort allerdings nur 7 Tage, ältere Nachrichten sind danach nicht mehr abrufbar.
Für wen eignet sich UnInbox?
Das Tool richtet sich an Teams, die gemeinsam Kundenanfragen, Bewerbungen oder Partneranfragen bearbeiten und dabei auf Transparenz angewiesen sind. Startups ohne eigenes Helpdesk-Budget profitieren besonders vom Starter-Plan. Wer allerdings Nachrichtenarchive länger als eine Woche benötigt, kommt am kostenpflichtigen Plan nicht vorbei. Der Enterprise-Plan setzt mindestens 30 Nutzer voraus, scheidet also für kleinere Teams aus.
Einordnung & Alternativen
UnInbox füllt die Lücke zwischen einfachen Gruppen-Postfächern und vollwertigen Helpdesk-Lösungen. Tools wie Front oder Missive bieten ähnliche kollaborative Inbox-Konzepte, sind aber vollständig proprietär und richten sich mit ihrem Preismodell eher an mittelgroße Teams. Die Open-Source-Natur von UnInbox erlaubt es Teams mit eigenem Hosting-Know-how, die Plattform selbst zu betreiben und damit die Datenkontrolle zu behalten. Das ist der konkrete Unterschied, der die Plattformwahl entscheidet.




