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Listmonk

Listmonk

Open Source

Open-Source Newsletter & Email Marketing Platform für maximale Kontrolle

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21.550 Stars AGPL-3.0 v6.1.0 4. Juni 2026 Seit Juni 2019 97 offene Issues

Zusammenfassung

Listmonk ist eine selbstgehostete, Open-Source-Lösung für Newsletter-Management und Email-Marketing-Kampagnen. Die Plattform bietet vollständige Kontrolle über Daten, unbegrenzte Abonnenten und professionelle Automation. Ideal für Unternehmen, die Datensicherheit und Unabhängigkeit von Cloud-Anbietern priorisieren.

Screenshot der Website von Listmonk

Vorteile

  • + Vollständig Open-Source mit unbegrenzten Abonnenten und kostenfrei
  • + Self-Hosted: maximale Datenkontrolle und Datenschutz (GDPR-konform)
  • + Umfangreiche Automation, API und intuitive Bedienung ohne Vendor Lock-in

Nachteile

  • Erfordert technische Kenntnisse für Installation und Wartung des Servers
  • Kleinere Community und Support im Vergleich zu kommerziellen Lösungen

Anwendungsfälle

  • Newsletter-Versand und automatisierte Email-Kampagnen mit Segmentierung
  • Subscriber-Management mit erweiterten Listen und Tagging-Funktionen
  • Transaktionale Emails und automatisierte Workflows
  • Multi-Tenant-Setup für Agenturen und mehrere Kunden

Ideal für

Entwickler, technische Gründer und Unternehmen, die Datensouveränität bei E-Mail-Marketing bevorzugen.

Tags

Plattformen: self-hosted
Preismodell: Open Source

Was ist Listmonk?

Listmonk ist eine selbstgehostete Newsletter- und E-Mail-Marketing-Plattform, die vollständig Open Source ist. Der Betreiber installiert die Software auf einem eigenen Server und behält damit die vollständige Kontrolle über Abonnentendaten, Versandinfrastruktur und Konfiguration. Es gibt keine abonnierten Tarife, keine Abonnentenlimits und keine Abhängigkeit von einem externen Anbieter. Listmonk richtet sich an alle, die E-Mail-Marketing ohne Cloud-Bindung betreiben wollen.

Kernfunktionen

  • Newsletter und Kampagnen: Massenversand mit Segmentierung der Empfängerlisten nach Tags und Listenzugehörigkeit.
  • Subscriber-Management: Verwaltung beliebig vieler Abonnenten, Tagging und Zuordnung zu mehreren Listen gleichzeitig.
  • Transaktionale E-Mails: Einzelne, automatisiert ausgelöste Nachrichten über die integrierte API, etwa für Bestätigungs- oder Benachrichtigungs-Workflows.
  • Automatisierung und API: Externe Systeme lassen sich über die REST-API anbinden, um Workflows zu steuern.
  • Multi-Tenant-Betrieb: Agenturen können eine Instanz für mehrere Kunden nutzen.

Für wen eignet sich Listmonk?

Wer Docker kennt und einen Server betreiben kann, hat Listmonk in kurzer Zeit laufend. Ohne diese Grundlagen wird die Einrichtung zum Hindernis. Die Plattform passt zu Entwicklern, technischen Gründern und Unternehmen, die strenge Datenschutzanforderungen erfüllen müssen, etwa weil die DSGVO-konforme Speicherung auf eigener Infrastruktur Pflicht ist. Agenturen, die mehrere Kunden verwalten, profitieren vom Multi-Tenant-Betrieb auf einer einzigen Instanz.

Wer keine Serveradministration übernehmen will oder einen jederzeit erreichbaren kommerziellen Support erwartet, sollte kommerzielle SaaS-Lösungen bevorzugen. Die Community um Listmonk ist aktiv, aber überschaubar.

Einordnung & Alternativen

Listmonk konkurriert in der Kategorie der selbstgehosteten E-Mail-Marketing-Tools. Bekannte kommerzielle Alternativen wie Mailchimp oder Brevo bieten mehr fertige Integrationen und Support, verlangen dafür aber laufende Kosten und erzwingen Datenspeicherung auf deren Infrastruktur. Im Open-Source-Bereich gibt es weitere selbstgehostete Optionen, die jedoch meist weniger Funktionen im Bereich transaktionaler E-Mails mitbringen. Listmonk ist die bessere Wahl, wenn unbegrenzte Abonnentenzahl und vollständige Datenhoheit die Hauptanforderungen sind, nicht die Bedienoberfläche.

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