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Penpot

Penpot

Open-Source Design-Plattform für nahtlose Designer-Developer-Zusammenarbeit

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Zusammenfassung

Penpot ist eine webbasierte Open-Source Design-Plattform, die Design und Code miteinander verbindet. Das Tool nutzt offene Web-Standards (CSS, SVG, HTML) statt proprietärer Formate und ermöglicht so eine nahtlose Zusammenarbeit zwischen Designern und Entwicklern ohne aufwändige Handoffs. Verfügbar als Cloud-Version oder Self-Hosted.

Vorteile

  • + Vollständig Open Source und kostenlos nutzbar
  • + Native CSS/SVG/HTML-Ausgabe für perfekte Developer-Integration
  • + Self-Hosting-Option für volle Datenkontrolle und Anpassbarkeit
  • + API, Webhooks und Plugin-System für flexible Integration

Nachteile

  • Geringerer Bekanntheitsgrad und Community im Vergleich zu Figma
  • Möglicherweise weniger Features als etablierte kommerzielle Tools

Anwendungsfälle

  • Interface- und UI-Design mit flexiblen Layouts und Design Systems
  • Prototyping mit interaktiven Flows und Transitions
  • Design-to-Code Workflows ohne manuelle Übersetzung
  • Kollaboratives Design mit Entwicklern durch direkte Code-Integration

Ideal für

Ideal für Design- und Development-Teams, die Open-Source-Tools bevorzugen und eine nahtlose Design-to-Code-Zusammenarbeit ohne Vendor-Lock-in suchen.

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Was ist Penpot?

Penpot ist eine webbasierte Design-Plattform, die vollständig auf offenen Web-Standards aufbaut. Statt einem proprietären Dateiformat arbeitet Penpot intern mit SVG, CSS und HTML. Das hat direkte Konsequenzen für den Workflow: Entwickler sehen im Inspect-Modus keinen übersetzten Code, sondern Ausgaben, die sich direkt im Browser verhalten wie das fertige Interface. Die Plattform läuft als Cloud-Version oder lässt sich selbst hosten. Beides kostenlos, beide Varianten ohne Feature-Beschränkung.

Kernfunktionen

  • UI- und Interface-Design mit flexiblen Layouts, Komponenten und Design Systems
  • Prototyping mit interaktiven Flows und Transitions zwischen Screens
  • Code-Inspect-Ansicht mit nativer CSS- und SVG-Ausgabe, ohne manuelle Übersetzung durch Entwickler
  • Kollaboratives Arbeiten direkt im Browser, Designer und Entwickler in derselben Datei
  • Self-Hosting mit vollständiger Datenkontrolle, anpassbar über API, Webhooks und ein Plugin-System

Für wen eignet sich Penpot?

Teams, die Figma aus Kostengründen oder wegen Vendor-Lock-in meiden wollen, bekommen mit Penpot eine funktionsfähige Alternative. Besonders sinnvoll ist das Self-Hosting für Organisationen, die keine Design-Daten in externe Cloud-Dienste geben dürfen. Entwickler profitieren direkt: Weil die Plattform CSS-Klassen und SVG-Strukturen ausgibt, die echtem Browser-Verhalten entsprechen, entfällt das übliche Raten und Nachfragen beim Handoff.

Die Community ist kleiner als um Figma. Wer auf ein großes Plugin-Ökosystem oder viele öffentliche Ressourcen angewiesen ist, stößt schneller an Grenzen.

Einordnung & Alternativen

Penpot gehört in die Kategorie der kollaborativen Design-Tools für digitale Interfaces, zusammen mit Figma und Adobe XD. Der entscheidende Unterschied liegt im Lizenzmodell und der technischen Basis. Figma ist kommerziell und hostet alle Daten in der eigenen Cloud. Penpot lässt sich auf eigener Infrastruktur betreiben, der Quellcode liegt offen auf GitHub.

Wer Self-Hosting einrichten will, braucht Docker-Kenntnisse. Die Cloud-Version läuft dagegen ohne Setup direkt im Browser.

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