Photopea
Kostenloser Online-Bildeditor mit voller PSD-Unterstützung im Browser
Zusammenfassung
Photopea ist ein professioneller Online-Bildeditor, der komplett im Browser läuft und keine Installation erfordert. Das Tool bietet eine Photoshop-ähnliche Oberfläche mit identischen Tastenbefehlen und unterstützt über 40 Dateiformate inklusive PSD, RAW, AI und Figma. Photopea verarbeitet alle Dateien lokal auf dem Gerät und bietet fortgeschrittene Funktionen wie Layer, Masken, Vektorbearbeitung und KI-gestützte Tools.
✓ Vorteile
- + Komplett kostenlos mit professionellen Features ohne Download oder Installation
- + Vollständige PSD-Unterstützung und Kompatibilität mit 40+ Dateiformaten
- + Alle Daten bleiben lokal auf dem Gerät - keine Uploads erforderlich
✗ Nachteile
- − Browserbasiert - Performance hängt von Hardware und Internetverbindung ab
- − Werbefinanziert in der kostenlosen Version
Anwendungsfälle
- → Bearbeitung und Erstellung von Social-Media-Grafiken für Instagram, Facebook und Twitter
- → Öffnen und Bearbeiten von PSD-Dateien ohne Photoshop-Lizenz
- → RAW-Foto-Entwicklung mit Anpassungen für Belichtung, Kontrast und Farbbalance
- → Design von Logos, Icons und Vektorgrafiken für kleine Unternehmen
Ideal für
Ideal für Designer, Content-Ersteller, Social-Media-Manager und kleine Unternehmen, die eine kostenlose Photoshop-Alternative ohne Installation suchen.
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Was ist Photopea?
Photopea ist ein Bildeditor, der vollständig im Browser läuft. Keine Installation, kein Account-Zwang, keine Cloud-Uploads. Dateien werden lokal auf dem Gerät verarbeitet. Die Oberfläche orientiert sich eng an Photoshop, inklusive identischer Tastenkürzel, was den Umstieg für erfahrene Nutzer erleichtert. Das Tool unterstützt über 40 Dateiformate, darunter PSD, RAW, AI und Figma-Dateien. Wer gelegentlich eine PSD-Datei öffnen muss, aber keine Adobe-Lizenz besitzt, hat damit eine direkte Option.
Kernfunktionen
- PSD-Unterstützung: Photopea öffnet und bearbeitet native Photoshop-Dateien inklusive Ebenen, Masken und Gruppenstrukturen.
- RAW-Entwicklung: Belichtung, Kontrast und Farbbalance lassen sich direkt aus Kamera-Rohdaten heraus anpassen.
- Vektorbearbeitung: Logos und Icons können als Vektorgrafiken erstellt und bearbeitet werden, exportierbar in gängige Formate.
- Ebenen und Masken: Der Ebenen-Workflow entspricht dem aus Desktop-Editoren bekannten Prinzip, mit Masken, Blending-Modi und Anpassungsebenen.
- KI-gestützte Tools: Einige Funktionen nutzen KI-Unterstützung, etwa für Freistellungen oder Bildkorrekturen.
- Lokale Verarbeitung: Alle Dateien bleiben auf dem Gerät. Es findet kein Upload auf externe Server statt.
Für wen eignet sich Photopea?
Designer und Content-Ersteller, die keine Photoshop-Lizenz bezahlen wollen, aber gelegentlich PSD-Dateien bearbeiten müssen, profitieren direkt. Auch Social-Media-Manager, die Grafiken für Instagram oder Facebook erstellen, finden hier alle nötigen Werkzeuge. Kleine Unternehmen ohne dediziertes Design-Budget können damit Logo- und Icon-Arbeit erledigen. Wer täglich komplexe Projekte mit großen Dateimengen bearbeitet, stößt auf browserbedingte Grenzen: Bei umfangreichen PSDs mit vielen Ebenen hängt die Performance spürbar von der lokalen Hardware und dem verwendeten Browser ab.
Einordnung & Alternativen
Photopea gehört zur Kategorie der browserbasierten Bildbearbeitung und ist dort das Tool mit der breitesten Formatunterstützung und der stärksten PSD-Kompatibilität. Wer eine Desktop-Alternative ohne Browser-Abhängigkeit sucht, greift zu GIMP oder Krita, beide kostenlos und offline. Für reine Vektorarbeit ist Inkscape die gezieltere Wahl. Die werbefinanzierte Gratisversion von Photopea ist für gelegentliche Nutzung ausreichend. Wer das Tool täglich einsetzt und werbefreies Arbeiten bevorzugt, findet in der kostenpflichtigen Premium-Option den einzigen nennenswerten Upgrade-Grund.