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Docky

Docky

Open Source

Das macOS Dock neu erfunden – fokussierter, smarter, kostenlos

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1.075 StarsGPL-3.0v0.9.110. Juli 2026Seit Apr. 202623 offene Issues

Zusammenfassung

Docky ist ein kostenloser, quelloffener Dock-Ersatz für macOS, der das klassische System-Dock um Widgets, Smart Stacks, einen Live-Fensterwechsler und einen vollständigen Launchpad-Ersatz erweitert. Es richtet sich an Mac-Nutzer, die ihren Workflow optimieren und ihren Desktop effizienter gestalten wollen. Das Tool läuft nativ auf macOS 14+ und unterstützt sowohl Apple Silicon als auch Intel-Macs.

Screenshot der Website von Docky

Vorteile

  • +Komplett kostenlos und open source – kein Account, kein Abo, alle Features inklusive
  • +Tiefe macOS-Integration mit nativen Widgets, Scripted Actions und AppleScript-Unterstützung
  • +Flexibel einsetzbar: kann neben dem System-Dock laufen oder es vollständig ersetzen

Nachteile

  • Derzeit noch im Beta-Stadium, was zu Instabilitäten oder fehlenden Features führen kann
  • Nur für macOS 14 (Sonoma) oder neuer verfügbar – ältere Mac-Versionen werden nicht unterstützt

Anwendungsfälle

  • Schnelles App-Öffnen per globalem Tastenkürzel über den integrierten Launchpad-Ersatz
  • Kontextwechsel zwischen Fenstern und Spaces mit Live-Vorschau im Fensterwechsler
  • Dock mit Echtzeit-Widgets für Kalender, Batterie, Wetter und aktuelle Musik ausstatten
  • Apps in Gruppen und Smart Stacks organisieren, um den Desktop aufgeräumt zu halten

Ideal für

Docky ist ideal für produktive Mac-Nutzer und Entwickler, die ihren Workflow durch ein hochgradig anpassbares, funktionsreiches Dock optimieren möchten.

Tags

Plattformen: mac
Preismodell: Open Source

Was ist Docky?

Docky ersetzt oder ergänzt das macOS-System-Dock durch eine quelloffene Alternative, die deutlich mehr kann als das Original. Kalender-Widgets, ein Live-Fensterwechsler, Smart Stacks und ein vollständiger Launchpad-Ersatz sind direkt integriert. Das Tool läuft nativ auf macOS 14 (Sonoma) und neuer, unterstützt Apple Silicon und Intel, kostet nichts und erfordert weder Account noch Abonnement.

Kernfunktionen

  • Launchpad-Ersatz mit globalem Tastenkürzel: Apps lassen sich ohne Mausbewegung über eine Tastenkombination öffnen.
  • Live-Fensterwechsler: Wer zwischen mehreren Spaces und Fenstern wechselt, sieht eine Echtzeit-Vorschau direkt im Dock.
  • Echtzeit-Widgets: Kalender, Batteriestand, Wetter und aktuell laufende Musik lassen sich ins Dock einbinden.
  • Smart Stacks und App-Gruppen: Apps lassen sich zu thematischen Gruppen zusammenfassen, was die Dock-Leiste übersichtlich hält.
  • AppleScript und Scripted Actions: Docky lässt sich über AppleScript automatisieren und mit eigenen Skripten erweitern.
  • Flexibler Betrieb: Docky kann neben dem System-Dock laufen oder es vollständig ersetzen.

Für wen eignet sich Docky?

Die Kernzielgruppe sind Mac-Nutzer, die täglich mit vielen Apps und mehreren Fenstern arbeiten. Entwickler profitieren besonders von der AppleScript-Unterstützung und den Scripted Actions, weil sie wiederkehrende Abläufe direkt ins Dock verlagern können. Wer hingegen macOS 13 oder älter betreibt, scheidet von vornherein aus. Da Docky sich noch im Beta-Stadium befindet, sollte man es nicht als einziges Produktivitätswerkzeug einsetzen, auf das jede Arbeitsstunde angewiesen ist. Für alle anderen ist der Einstieg niedrigschwellig: kein Setup-Aufwand durch Logins oder Lizenzschlüssel.

Einordnung & Alternativen

Docky fällt in die Kategorie der macOS-Desktop-Enhancer. Vergleichbare Werkzeuge wie HiDock oder uBar gehen in eine ähnliche Richtung, verlangen aber eine Einmalzahlung oder ein Abonnement. Docky ist das einzige bekannte Dock-Replacement in diesem Segment, das vollständig open source und kostenlos ist. Wer die Beta-Reife akzeptiert und auf einem aktuellen Mac arbeitet, bekommt einen Funktionsumfang, den das System-Dock nicht annähernd erreicht.

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