Erugo
Self-Hosted File-Sharing-Plattform mit voller Datenkontrolle
Zusammenfassung
Erugo ist eine selbst-gehostete, Open-Source File-Sharing-Plattform, die vollständige Kontrolle über deine Daten bietet. Mit Docker einfach deploybar, bietet sie Features wie menschenlesbare Share-Links, Passwortschutz, Ablaufdaten und Download-Limits. Die MIT-lizenzierte Software läuft bereits auf einem Raspberry Pi und ist GDPR/HIPAA-konform.
✓ Vorteile
- + 100% Open Source (MIT-Lizenz) und kostenlos für kommerzielle Nutzung
- + Minimale Systemanforderungen (512MB RAM, 1 CPU) und Docker-first Deployment
- + Volle Datenkontrolle mit GDPR/HIPAA-Compliance und eigener Verschlüsselung
✗ Nachteile
- − Erfordert eigene Server-Infrastruktur und technisches Know-how für Setup
- − Keine Cloud-Lösung verfügbar, nur Self-Hosting möglich
Anwendungsfälle
- → Sicherer Dateiaustausch in Unternehmen ohne Cloud-Abhängigkeit
- → GDPR- und HIPAA-konforme Dateifreigabe im Gesundheits- oder Finanzsektor
- → Selbst-gehostete Alternative zu WeTransfer oder Dropbox für Agenturen
- → Datenaustausch in sensiblen Projekten mit Passwortschutz und Ablaufdaten
Ideal für
Für Entwickler, IT-Teams und datenschutzbewusste Unternehmen, die eine selbst-gehostete File-Sharing-Lösung mit voller Datenkontrolle suchen.
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Was ist Erugo?
Erugo ist eine Open-Source-Plattform für selbst-gehosteten Dateienaustausch. Wer sensible Daten teilen will, ohne sie auf fremde Server zu laden, bekommt hier eine vollständige Alternative zu Cloud-Diensten wie WeTransfer oder Dropbox. Der Quellcode steht unter MIT-Lizenz, also auch für kommerzielle Nutzung frei verwendbar. Erugo läuft per Docker und kommt mit minimalen Ressourcen aus: 512 MB RAM und eine CPU reichen, ein Raspberry Pi genügt als Produktivumgebung.
Kernfunktionen
- Menschenlesbare Share-Links statt kryptischer Hash-URLs, was die Kommunikation gegenüber Empfängern vereinfacht.
- Passwortschutz und Ablaufdaten pro Freigabe, konfigurierbar ohne Eingriff in Konfigurationsdateien.
- Download-Limits begrenzen, wie oft eine Datei abgerufen werden kann.
- Docker-first Deployment ermöglicht den Start mit wenigen Zeilen Compose-Konfiguration.
- GDPR- und HIPAA-Konformität durch vollständige Datenkontrolle auf eigenem Server, ohne Drittanbieter-Abhängigkeit.
Für wen eignet sich Erugo?
Erugo richtet sich an Entwickler und IT-Teams, die File-Sharing-Infrastruktur selbst betreiben wollen oder müssen. Agenturen, die Kundendaten austauschen, profitieren von Ablaufdaten und Passwortschutz ohne monatliche Abo-Kosten. Für Branchen mit regulatorischen Anforderungen, Gesundheitswesen oder Finanzdienstleistungen etwa, ist die lokale Datenhaltung oft keine Option, sondern Pflicht.
Ohne Docker-Erfahrung hakt es bereits beim ersten Setup. Wer keinen eigenen Server betreibt oder betreiben möchte, ist mit Erugo falsch aufgestellt. Eine gehostete Variante gibt es nicht.
Einordnung & Alternativen
Erugo gehört in die Kategorie selbst-gehosteter Filesharing-Tools und steht dort neben Projekten wie Pingvin Share oder FileShelter. Der wesentliche Unterschied zu vielen Alternativen liegt in der Kombination aus niedrigen Systemanforderungen und explizit dokumentierter Compliance-Eignung. Wer eine regulatorisch relevante Umgebung betreibt und schon Docker-Infrastruktur vorhanden hat, kann Erugo ohne zusätzliche Hardware-Investition einsetzen.