
webgradients.com
Kostenlose CSS-Farbverläufe für Webdesign – 180 vorgefertigte Gradients
42 kuratierte Tools in dieser Kategorie
Ein simpler Color Picker steckt in jedem Browser. Der Weg von der einzelnen Farbe zur stimmigen Palette mit ausreichend Kontrast ist trotzdem Handarbeit, und genau dort setzen die Tools dieser Kategorie an. Ein Farbpalette-Generator schlägt harmonische Kombinationen vor, ein CSS-Generator übersetzt Verläufe, Schatten und runde Ecken in fertigen Code, SVG-Tools verkleinern Grafiken fürs Web.
Fast alles hier läuft direkt im Browser, ohne Account und ohne Installation, vom OKLCH Picker für moderne Farbräume bis zu Gradient.style für CSS-Verläufe. Warum OKLCH die alten HSL-Werte ablöst, wie du Kontraste nach WCAG prüfst und woran du brauchbare Generatoren erkennst, liest du im Leitfaden unter den Tools.

Kostenlose CSS-Farbverläufe für Webdesign – 180 vorgefertigte Gradients

Fluid Responsive Design ohne Breakpoints – Typografie und Spacing systematisch skalieren

Visueller CSS-Generator für weiche, mehrschichtige Box-Schatten

Farbpaletten und CSS-Farbverläufe visuell erstellen und exportieren

Interaktiver Farbpaletten-Generator mit Live-Vorschau für Designer


Farbskalen und harmonische Farbverläufe für CSS spielend leicht erstellen

Animierte CSS-Gradients erstellen und als fertigen Code exportieren

Professionelle CSS-Farbverläufe ohne graue Zonen erstellen

CSS-Farbverläufe per Klick erstellen und direkt als Code exportieren

CSS Clamp Generator für responsive Typografie-Skalen ohne Media Queries

Generiere Farbtöne und Schattierungen mit flexiblen Prozentfaktoren

Schneller Farbkonverter für HEX, RGB, HSL und CMYK Farbformate

Historische Farbpaletten aus verschiedenen Epochen für dein Design


Professioneller Farbpaletten-Generator mit Harmonien und Schattierungen

Professionelle CSS-Farbpaletten und Verläufe von Cloudflare generieren

CSS-Farbpaletten und Farbverläufe visuell erstellen und exportieren

Responsive Typografie-Skalen erstellen mit CSS clamp() Generator

Generiere automatisch Farbnuancen und Schattierungen aus Hex-Farben

Erstelle individuelle SVG Shape Divider für moderne Website-Designs

CSS-Generator für konsistente Range-Slider in allen Browsern

Modulare Skalen für harmonische Typografie und Layout-Proportionen

Responsive Typografie-Generator mit Golden Ratio und CSS clamp()
Diese Kategorie bündelt drei Werkzeugtypen, die im Webdesign ständig gebraucht werden. Ein Color Picker wählt Farben aus und übersetzt zwischen Formaten wie HEX, RGB, HSL und OKLCH. Ein Farbpalette-Generator geht einen Schritt weiter und schlägt zueinander passende Farben vor, von der einzelnen Komplementärfarbe bis zum kompletten Farbsystem mit Abstufungen für Hintergründe, Text und Akzente. CSS-Generatoren übersetzen visuelle Einstellungen in Code: Du ziehst an Reglern, das Tool liefert den fertigen Verlauf, Schatten oder Rahmen als CSS. Dazu kommen SVG-Tools, die Vektorgrafiken optimieren, konvertieren oder als wiederverwendbare Icons aufbereiten. Fast allen Vertretern gemeinsam: Sie laufen im Browser, kosten nichts und ersetzen Rechenarbeit, die von Hand fehleranfällig ist, etwa Kontrastwerte nach WCAG oder die Mathematik hinter weichen Verläufen. Viele dieser Tools sind kleine Projekte einzelner Entwickler, die genau ein Problem lösen und das seit Jahren zuverlässig.
Farbsystem für ein neues Projekt: Aus einer Markenfarbe ein komplettes System mit Abstufungen entwickeln. RealtimeColors zeigt Paletten direkt auf einer Beispiel-Website statt als abstrakte Farbfelder, womit du Wirkung und Kontraste beurteilen kannst, bevor die erste Zeile Code existiert. Der Farbpalette-Generator liefert dabei den Startpunkt, die Feinarbeit an den Abstufungen bleibt bei dir.
Kontrast und Barrierefreiheit prüfen: Text auf farbigem Grund muss die WCAG-Kontrastwerte erreichen, sonst schließt das Design Nutzer mit Sehschwäche aus. Seit dem Barrierefreiheitsstärkungsgesetz betrifft das auch viele Shops und Dienstleister, die bisher keine Vorgaben hatten. Gute Picker zeigen das Kontrastverhältnis live an, während du die Farbe verschiebst, und ersparen dir das Nachschlagen der Grenzwerte.
CSS-Effekte ohne Handarbeit: Weiche Verläufe, organische Formen, mehrstufige Schatten. Gradient.style erzeugt Verläufe in modernen Farbräumen, FancyBorderRadius macht aus der Acht-Werte-Syntax von border-radius eine Form zum Ziehen. Den erzeugten Code kopierst du direkt ins Projekt.
SVG aufbereiten: Exporte aus Design-Tools schleppen Metadaten und überflüssige Gruppen mit. SVG-Tools verkleinern die Dateien, räumen den Code auf und wandeln Grafiken in Formate, die sich als Icon-Komponente oder CSS-Hintergrund einsetzen lassen. Das lohnt sich besonders bei Logos und Icons, die auf jeder Seite mitladen.
Farbraum-Unterstützung: Moderne Browser beherrschen OKLCH und Display-P3, viele ältere Tools rechnen aber weiter nur in HEX und HSL. Wer heute ein Farbsystem aufbaut, sollte ein Werkzeug wählen, das moderne Farbräume erzeugt und Fallbacks für ältere Browser gleich mitliefert.
Qualität des erzeugten Codes: Generierter Code landet in deinem Projekt, also gelten dieselben Maßstäbe wie für eigenen. Brauchbare CSS-Generatoren liefern kurzen, lesbaren Code mit Custom Properties statt verschachtelter Hacks aus der Zeit der Vendor-Prefixes.
Arbeitsfluss: Diese Tools nutzt du dutzendfach pro Projekt, deshalb zählen Kleinigkeiten: ein Kopier-Button, der das richtige Format erwischt, teilbare URLs für die Abstimmung im Team, Tastatursteuerung für die Feinjustage.
Kein Account als Standard: Die besten Tools dieser Kategorie funktionieren ohne Anmeldung und ohne Bezahlschranke. Skepsis lohnt, wenn ein simpler Generator den Export hinter einer Registrierung versteckt; eine freie Alternative ist meist nur einen Tab entfernt.
HEX und HSL beschreiben Farben so, wie Monitore sie mischen, nicht so, wie Menschen sie wahrnehmen. Die Folge kennt jeder, der Paletten von Hand gebaut hat: Ein Gelb mit 50 Prozent Lightness wirkt grell, ein Blau mit demselben Wert fast dunkel. OKLCH behebt das, weil seine Helligkeitsachse der Wahrnehmung folgt. Abstufungen einer Farbe entstehen durch simples Verschieben des Lightness-Werts, und ein Farbtonwechsel bei gleichem Wert behält den Kontrast zum Hintergrund. Dazu erschließt OKLCH den Display-P3-Farbraum moderner Bildschirme, der kräftigere Farben enthält als sRGB. Der OKLCH Picker macht die drei Achsen Lightness, Chroma und Hue anschaulich und zeigt, welche Werte auf welchen Bildschirmen darstellbar sind. Alle aktuellen Browser unterstützen die Notation. Eine Ausnahme bleibt der E-Mail-Bereich: Dort hinken die Render-Engines Jahre hinterher, für HTML-Mails bleibt HEX die sichere Wahl.
Ein Farbpalette-Generator erzeugt aus einer oder mehreren Ausgangsfarben zusammenpassende Kombinationen. Die Werkzeuge reichen vom Zufallsgenerator fürs schnelle Ausprobieren bis zu Systemen, die komplette Design-Token-Sets mit zehn Abstufungen je Farbe berechnen. Gute Generatoren prüfen die Kontraste gleich mit.
OKLCH beschreibt Farben wahrnehmungsgerecht: Gleiche Lightness-Werte wirken gleich hell, unabhängig vom Farbton. Das macht Paletten konsistent und Kontraste planbar, was mit HSL regelmäßig schiefgeht. Außerdem erreicht OKLCH die erweiterten Farbräume moderner Displays. HEX bleibt für schnelle Einzelfarben in Ordnung, als Basis für ein Farbsystem ist es die falsche Wahl.
Ein CSS-Generator übersetzt visuelle Einstellungen in fertigen Stylesheet-Code. Typische Vertreter erzeugen Verläufe, Schatten, border-radius-Formen, Animationen oder Grid-Layouts. Du stellst das Ergebnis per Regler und Vorschau ein und kopierst den Code ins Projekt. Am meisten spart das bei Syntax, die kaum jemand auswendig schreibt, etwa conic-gradient oder clip-path. Wirf trotzdem einen kurzen Blick auf den erzeugten Code, er verrät, ob das Tool aktuelle Syntax beherrscht.
Die Sammlung oben ist bewusst breit, von der Ein-Zweck-Seite bis zum kompletten Paletten-Werkzeug. Für den Einstieg in moderne Farbräume lohnt der OKLCH Picker, für schnelle Effekte die Generatoren; jede Detailseite verlinkt verwandte Tools für den nächsten Schritt.