
Affinity Studio
Professionelle Design-Software für Kreative und Designer
69 kuratierte Tools in dieser Kategorie
Wer Bilder bearbeiten, Videos schneiden oder Grafiken für Web und Print bauen will, braucht kein Adobe-Abo mehr. Die Open-Source-Szene hat aufgeholt: Kostenlose Bildbearbeitung läuft heute im Browser, Photoshop-Alternativen wie GIMP oder Krita decken den Berufsalltag ab, und für Spezialfälle wie Pixel-Art, Icons oder Diagramme gibt es Werkzeuge, die genau eine Sache richtig gut machen.
Diese Kategorie sammelt über 70 kostenlose und quelloffene Tools für Bildbearbeitung, Video, Fotoverwaltung, Fonts und Icons: vom kollaborativen Whiteboard Excalidraw über die selbst gehostete Fotobibliothek Immich bis zum Pixel-Art-Editor Aseprite. Welches Bildbearbeitungsprogramm zu welcher Aufgabe passt, wann Browser-Tools reichen und wo Desktop-Programme im Vorteil sind, liest du im Leitfaden unter den Tools.

Professionelle Design-Software für Kreative und Designer

Browser-basierter Editor für Neon-Effekte und leuchtende Grafiken

ASCII-Diagramme und Grafiken direkt im Terminal zeichnen

Isometrische Pixel-Art-Assets für Fantasy-Welten und Mittelerde-Projekte

Open-Source Design-Editor mit Figma-Kompatibilität und eingebauter KI

Professionelle Design-Software für kreative Projekte

Organisiere Design-Dateien, Bilder und Inspiration effizient an einem Ort

Virtuelles Whiteboard für handgezeichnete Diagramme und Skizzen

Interaktive Animationen designen, animieren und coden – in einem Tool

Browserbasierte 3D-Design-Plattform mit Echtzeit-Kollaboration

Kostenloser Desktop-Graph-Editor für hochwertige Diagramme und Netzwerke

Open-Source Design-Plattform für nahtlose Designer-Developer-Zusammenarbeit

Kuratierte Google Font-Kombinationen für harmonische Schriftpaare

Kostenloser Online-Konverter für Pixelbilder zu skalierbaren SVG-Vektoren

Professionelle Font-Bibliothek und Typografie-Ressource für Designer

Erstelle animierte SVG-Spinner und Loader in Sekunden ohne Code

Copy-and-Paste SVG-Hintergründe, Icons und Grafiken für Websites

Kostenloser Online-Bildeditor mit voller PSD-Unterstützung im Browser
Durchsuche über 300.000 Open-Source-Icons und bearbeite sie direkt im Browser

Visuelle Sitemaps schnell und einfach erstellen – ohne Anmeldung

Premium Design-Ressourcen: Illustrationen, Mockups, Templates und Fonts


Hochwertige 3D- und Vektor-Illustrationen für Designer und Startups

Unter Medien- und Kreativtools fällt alles, was aus Ideen sichtbares Material macht: Bildbearbeitungsprogramme, Pixel- und Vektor-Editoren, Video-Tools, Fotoverwaltung, dazu Bausteine wie Fonts, Icon-Sets und SVG-Sammlungen. Die Spannweite ist groß. Manche Werkzeuge ersetzen komplette Desktop-Suiten, andere lösen im Browser genau ein Problem, etwa das Optimieren eines SVGs oder das Bauen einer Verlaufsgrafik. Abzugrenzen sind UI-Komponenten-Bibliotheken für Entwickler, die im Verzeichnis eine eigene Kategorie haben. Hier geht es um das Material selbst: Bilder, Videos, Grafiken und Schriften. Wer bisher im Adobe-Kosmos arbeitet, findet für viele Aufgaben eine kostenlose Photoshop-Alternative oder ein spezialisiertes Werkzeug, das die eine Aufgabe schneller erledigt als die große Suite. Die interessantere Entwicklung der letzten Jahre: Auch die Infrastruktur hinter den Bildern, also Fotoarchive, Schriftverwaltung und Icon-Pipelines, ist als freie Software verfügbar geworden.
Bildbearbeitung ohne Abo: Für Retusche, Zuschnitt und Montage decken freie Bildbearbeitungsprogramme wie GIMP oder Krita den Alltag ab, im Browser öffnet Photopea sogar PSD-Dateien ohne Installation. Für Pixel-Art und Sprite-Animationen ist Aseprite ein Standardwerkzeug, mit Zwiebelhaut-Ansicht für Animationen und Sprite-Sheet-Export für Game-Engines.
Fotosammlung in eigene Hände nehmen: Immich bringt die Erfahrung von Google Fotos auf den eigenen Server, mit automatischem App-Upload, Gesichtserkennung und Zeitstrahl. Ente geht den anderen Weg und verschlüsselt Fotos Ende-zu-Ende, bevor sie das Gerät verlassen. Beide Ansätze beenden die Abhängigkeit von Speicherpreisen und Bildanalyse des Cloud-Anbieters.
Skizzen, Diagramme und Whiteboards: Excalidraw zeichnet Architektur-Diagramme und Workshop-Skizzen im Handschrift-Look, kollaborativ im Browser und exportierbar als SVG oder PNG. Für Besprechungsskizzen und Systemdiagramme ersetzt das in vielen Fällen schwergewichtige Diagramm-Software.
Web-Assets für eigene Projekte: Fontsource liefert Open-Source-Schriften als npm-Pakete zum Selbst-Hosten, was die Google-Fonts-Einbindung samt DSGVO-Diskussion überflüssig macht. Phosphor Icons und SVGl decken Icons und Marken-Logos in konsistenten Stilen ab, beide kostenlos nutzbar.
Dateiformate und Austausch: Entscheidend ist, ob ein Tool deine vorhandenen Dateien liest und Formate schreibt, die der Rest deiner Werkzeugkette versteht. PSD-Import, SVG-Export und RAW-Unterstützung trennen Programme für den professionellen Einsatz von hübschen Spielereien. Wer mit Kunden arbeitet, prüft das vor der Umstellung, nicht danach.
Datenhoheit bei Medien: Fotos und Rohmaterial verraten viel über Personen und Projekte. Browser-Tools, die Dateien zur Verarbeitung auf fremde Server laden, sind für Kundenmaterial heikel. Lokale Programme und self-hosted Dienste wie Immich halten das Material auf eigener Hardware, was die DSGVO-Bewertung bei Auftragsarbeiten vereinfacht. Für das private Fotoarchiv gilt dasselbe Argument: Wer zehn Jahre Familienbilder hochlädt, sollte wissen, wer mitliest.
Lernkurve im Verhältnis zur Aufgabe: Eine komplette Suite lohnt sich erst, wenn du sie regelmäßig nutzt. Für gelegentliche Aufgaben sind Ein-Zweck-Tools schneller, weil der Funktionsumfang klein bleibt und nichts installiert werden muss. Die Einarbeitung in GIMP rechnet sich für wöchentliche Retusche, nicht für zwei Zuschnitte im Jahr.
Lizenz und Kostenmodell: Die Kategorie reicht von Open Source über Einmalkauf bis zum Abo. Bei Schriften und Icons zählt zusätzlich die Nutzungslizenz: Open-Font-Lizenz und MIT erlauben kommerzielle Projekte ohne Folgekosten, manche kostenlosen Sets schließen genau das aus. Ein Blick in die Lizenzdatei vor dem Einbau erspart Ärger beim Kundenprojekt.
Browser-Tools starten ohne Installation, laufen auf jedem Betriebssystem und sind für Einzelaufgaben kaum zu schlagen. Ihre Grenzen zeigen sich bei großen Dateien, Stapelverarbeitung und Offline-Arbeit. Desktop-Programme rechnen lokal, nutzen die Grafikkarte und verarbeiten auch ein langes 4K-Video oder eine Photoshop-Datei mit hunderten Ebenen. Bewährt hat sich die Kombination: ein Desktop-Programm als Arbeitstier für die Kernaufgabe, dazu eine Handvoll Browser-Tools für Konvertierungen und schnelle Korrekturen. Achte bei Browser-Tools darauf, ob die Verarbeitung lokal im Browser stattfindet oder deine Datei auf einen Server hochgeladen wird. Viele moderne Tools rechnen per WebAssembly komplett auf deinem Rechner; das steht meist in der Datenschutzerklärung oder direkt auf der Startseite. Für die Stapelverarbeitung hunderter Bilder führt am Desktop oder an der Kommandozeile allerdings weiterhin kein Weg vorbei.
GIMP ist die bekannteste freie Photoshop-Alternative und deckt Retusche, Ebenen und Masken ab. Krita kommt aus der digitalen Malerei und liegt bei Pinseln und Zeichen-Workflows vorn. Photopea läuft im Browser und öffnet PSD-Dateien inklusive Ebenen, was es zum schnellsten Einstieg macht, wenn du Photoshop-Dateien gelegentlich bearbeiten musst, ohne Photoshop zu besitzen.
Immich ist die bekannteste self-hosted Alternative: App-Backup vom Handy, Gesichts- und Objekterkennung, geteilte Alben, alles auf deinem eigenen Server. Ente speichert stattdessen Ende-zu-Ende-verschlüsselt in der Cloud des Anbieters, sodass niemand außer dir die Bilder sehen kann. Self-hosted bedeutet mehr Kontrolle bei mehr Wartungsaufwand, verschlüsselte Cloud bedeutet weniger Pflege bei laufenden Kosten.
DaVinci Resolve bietet in der kostenlosen Version einen vollwertigen Schnittplatz inklusive Farbkorrektur und reicht für die meisten Projekte bis hin zur Profi-Arbeit. Für schnelle Schnitte ohne Einarbeitung eignet sich LosslessCut, das Clips ohne Neukodierung trimmt und deshalb auch große Dateien in Sekunden verarbeitet.
Die über 70 Tools oben decken die Bandbreite von der Ein-Klick-Konvertierung bis zur kompletten Foto-Infrastruktur ab. Wenn du vorher klärst, ob du im Browser, lokal oder auf eigenem Server arbeiten willst, sortiert sich die Liste fast von selbst.