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HTML-Formulare mit Markdown-Syntax erstellen und anpassen
13 kuratierte Tools in dieser Kategorie
Ein Umfrage-Tool ist schnell gefunden, die Daten landen dann aber oft auf US-Servern, und der kostenlose Tarif endet genau bei der Antwortzahl, die du gebraucht hättest. Diese Kategorie sammelt Form-Builder und Umfrage-Tools mit Fokus auf Datenhoheit: Open-Source-Lösungen zum Selbst-Hosten wie Formbricks und Typebot stehen neben schlanken SaaS-Diensten wie Tally, dazu kommen Formular-Bibliotheken für Entwickler und ein Feedback-Board für Feature-Wünsche.
Formulare und Umfragen verarbeiten fast immer personenbezogene Daten, deshalb spielt die DSGVO hier stärker hinein als in den meisten anderen Kategorien. Welche Tool-Typen es gibt, wann sich Selbst-Hosten lohnt und woran du faire kostenlose Tarife erkennst, liest du im Leitfaden unter den Tools.

HTML-Formulare mit Markdown-Syntax erstellen und anpassen

Kostenloser Form-Builder mit unbegrenzten Einreichungen und KI-Unterstützung

Formularlösungen ohne Backend-Code – einfach HTML, JavaScript oder Popup

Open-Source Form Builder als Typeform-Alternative mit voller Datenkontrolle

Open-Source Experience Management Suite für Umfragen und User-Feedback


Nutzer-Feedback sammeln und Produktentwicklung transparent gestalten


Moderne Formularerstellung für SvelteKit mit eleganter Validierung

Formularframework für Vue.js mit integrierter Validierung und Styling

Open-Source Chatbot-Builder für intelligente Konversationen


Open-Source Umfrage- und Feedback-Plattform für Entwickler
Beide sammeln strukturierte Eingaben, aber mit verschiedenen Zielen. Ein Form-Builder erzeugt Formulare für konkrete Vorgänge: Kontaktanfragen, Anmeldungen, Bestellungen. Ein Umfrage-Tool fragt Meinungen und Erfahrungen ab und bringt dafür Fragetypen wie Skalen und Matrizen mit, dazu eine Auswertung der Ergebnisse. Daneben gehören zwei Spezialisten in diese Kategorie: Feedback-Boards wie Fider, auf denen Nutzer Vorschläge einreichen und priorisieren, und Formular-Bibliotheken für Entwickler, die Validierung und Logik direkt im eigenen Code abbilden. Die Übergänge sind fließend, viele Werkzeuge beherrschen beide Disziplinen in Grundzügen. Welcher Typ passt, hängt davon ab, ob du einmalig Daten einsammelst, laufend Feedback brauchst oder Formulare als Teil deiner eigenen Anwendung baust.
Nutzerbefragungen im Produkt: Zufriedenheit abfragen, Abbruchgründe verstehen, Feature-Wünsche einsammeln. Formbricks ist auf solche gezielten In-App-Umfragen ausgelegt und lässt sich selbst hosten, womit die Antwortdaten auf deinem Server bleiben.
Klassische Formulare auf der Website: Kontakt, Newsletter-Anmeldung, Event-Registrierung. Hier zählt, wie schnell ein Formular gebaut und eingebettet ist; Tally hat sich mit einem Editor, der wie ein Textdokument funktioniert, einen Namen gemacht. Benachrichtigungen per E-Mail und Webhooks für die Weiterverarbeitung gehören zur Pflichtausstattung.
Formulare als Gespräch: Typebot baut Formulare als Chat-Dialog auf, eine Frage nach der anderen statt einer langen Eingabemaske. Das eignet sich für Lead-Qualifizierung und Support-Strecken, bei denen die nächste Frage von der letzten Antwort abhängt.
Formulare im eigenen Frontend: FormKit für Vue und Superforms für SvelteKit kümmern sich um Validierung, Fehlermeldungen und Zustand, die mühsamsten Teile jedes selbst gebauten Formulars. Beide sind quelloffen und damit ohne Lizenzkosten einsetzbar.
DSGVO und Datenhoheit: Formulare verarbeiten fast immer personenbezogene Daten, oft schon durch das Namensfeld. Kläre, wo die Antworten gespeichert werden und ob ein Auftragsverarbeitungsvertrag existiert. Selbstgehostete Tools vereinfachen diese Prüfung erheblich, weil die Daten den eigenen Server nie verlassen.
Logik und Auswertung: Verzweigungen nach Antwort, Pflichtfelder, versteckte Felder für Kampagnen-Tracking: Was der Editor nicht kann, baust du später mühsam drumherum. Prüfe auch den Weg der Daten nach dem Absenden, etwa Export als CSV oder Übergabe per Webhook. Bei Umfragen zählt zusätzlich die Auswertung im Tool selbst, sonst landet am Ende doch wieder alles in der Tabellenkalkulation.
Grenzen der kostenlosen Tarife: Free-Tarife begrenzen meist die Antworten pro Monat oder die Zahl der Formulare, oder sie blenden Anbieter-Branding ein. Rechne mit deinem realistischen Antwortvolumen, bevor du dich festlegst; bei Open-Source-Tools auf eigenem Server existieren solche Grenzen nicht.
Ohne Begrenzung kostenlos sind die Open-Source-Tools dieser Kategorie, wenn du sie selbst hostest; du zahlst nur den Server. Die SaaS-Dienste bieten Free-Tarife mit Limits bei Antworten oder Funktionen. Für eine einmalige Umfrage reicht ein kostenloser Tarif fast immer, bei laufenden Befragungen lohnt der Vergleich mit den Kosten fürs Selbst-Hosten.
Das entscheidet der Betrieb, nicht das Tool allein: Serverstandort, Auftragsverarbeitungsvertrag, Einwilligung der Befragten und Datensparsamkeit bei den Fragen. Am einfachsten fällt der Nachweis mit selbst gehosteten Tools, weil kein Drittanbieter beteiligt ist. Bei US-Diensten brauchst du zusätzlich eine Grundlage für den Datentransfer.
Die Auswahl oben ist klein und kuratiert, deckt aber jeden der vier Werkzeugtypen ab. Wenn Datenhoheit dein Hauptkriterium ist, starte bei den selbst hostbaren Kandidaten; die Detailseiten nennen Stärken, Schwächen und Alternativen.